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Samstag, 10.05.2008, 22:59

Beim Durchstöbern, der Internetseite "Amazon" bin ich auf ein neues Buch gestoßen, dass beim nächsten Besuch in einer Buchhandlung unbedingt gekauft werden muss und dass ich euch nicht vorenthalten möchte:

"DIE ELEGANZ DES IGELS"

Der große Bestseller aus Frankreich: Muriel Barberys Roman über eine kleine, hässliche, aber ungemein gebildete Concierge in Paris und eine altkluge Tochter reicher Eltern. Hinreißend komisch und zuweilen bitterböse erzählen die beiden sehr sympathischen Figuren von ihrem Leben, ihren Nachbarn im Stadtpalais, von Musik und Mangas, von Gott und der Welt. Eine großartige Gesellschaftssatire, ein sehr intelligenter Führer durch Kunst und Philosophie, die höchst unterhaltsame und anrührende Geschichte zweier Außenseiter.

"Amazon"

Sobald ich es gelesen habe, werde ich euch berichten, wie es mir gefallen hat.

Eure Irland1976


Sonntag, 06.04.2008, 07:39

der klappentext:

1945.
flucht aus stettin in richtung westen.
ein kleiner bahnhof irgendwo in vorpommern.
helene hat ihren siebenjährigen sohn durch die schweren kriegsjahre gebracht.
nun, wo alles überstanden, alles möglich scheint, lässt sie ihn allein am bahnsteig zurück und kehrt nie wieder.

julia franck (geb. 1970) erzählt das leben einer frau in einer dramatischen zeit -
und schafft zugleich einen großen familienroman und ein eindringliches zeitepos.

"So sinnlich, körperlich und klug wie in diesem Roman ist in der deutschen Literatur selten erzählt worden. Ein herausragendes Buch"
(Claudia Voigt, Spiegel Online)


julia franck

dieser roman, der 2007 den deutschen buchpreis bekam,
hat mich nicht gleich in seinen bann gezogen.
man braucht ein weilchen, um die zusammenhänge zu begreifen,
weil die erzählung mit dem schluss beginnt,
findet sich aber dann schnell in einem sehr bedrückenden frauenleben wieder...
& versteht zum schluss, warum helene ihren sohn zurücklässt...
die traurige konsequenz des lebens einer zerstörten frau...

http://oe1.orf.at/highlights/109301.html

der begriff "mittagsfrau":
Die Mittagsfrau wohnt, laut einer sorbischen Sage (aus der Gegend Lausitz in Deutschland), in den Kornfeldern und zeigt sich jeden Tag um zwölf als weiß gekleideter Geist. Um den Feldarbeitern und -arbeiterinnen auch mal eine Pause zu gönnen, stellt sie ihnen lange Fragen zum Flachsanbau. Wer diese beantworten kann, bleibt verschont, Unwissenden hackt die Mittagsfrau mit einer Sichel den Kopf ab.


froh bin ich darüber,
wieviel sich im selbstverständnis der frauen - zum glück -
geändert hat in den letzten paar generationen...

lg


Sonntag, 28.10.2007, 08:27

ein wirklich außergewöhnlich beeindruckendes buch - von einer frau, die 1970 geboren wurde...

es dreht sich um das thema "verlassen oder verlassenwerden" - anhand eines dialoges von chloé, die von ihrem mann verlassen wurde und pierre, ihrem schwiegervater, der sich im laufe des gespräches als sehr einfühlsamer mann mit unglaublicher lebensgeschichte und -erfahrung entpuppt.
mit viel humor und gerader sprache zieht die autorin in ihren bann und zeigt auf, dass die liebe kein geschenk ist.
ist es besser, dem anderen weh zu tun? oder sich selbst?
wozu braucht man mehr mut?
phasenweise erinnerte mich der dialog an ein ibsen-drama.

ich habe das buch in einem satz durchaus gelesen.

"ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet" habe ich als erstes von dieser autorin gelesen - hat mir auch sehr gut gefallen - lauter kurzgeschichten rund um die liebe... skuril, erbarmungslos, heiter...

und
"gemeinsam ist man weniger allein" hab ich schon - das kommt als nächstes dran - bin schon gespannt.

lg


Sonntag, 29.07.2007, 08:09

so geht das!
untertitel: wie man fidel verspießert

czernin-verlag schreibt:

Es ist nicht vorbei: Doris Knecht, die uns in "Hurra." überaus lebensnah und zum Brüllen komisch schilderte, wie man einen Rock´n´Roll-Lifestyle gegen das Leben als Mutter einzutauscht, beweist, dass es damit nicht erledigt ist: Nicht das Blödsein, nicht der Kampf gegen das Verspießern und schon gar nicht die Suche nach dem Sinn das Lebens.

In über 100 neuen Kolumnen sucht die Autorin nach den Antworten auf die wichtigsten Fragen des Lebens nach dem Leben vor den Kindern:
Kann man auch mit Nachwuchs cool sein?
Wie wird man älter, ohne seine eigenen Eltern zu werden? Wie hat man Kinder und bleibt trotzdem Mensch oder so was in der Art? Was wurde eigentlich aus meinem Gehirn?
Gibt es ein Leben neben den Leben mit den Kindern?
Was gibt’s da zu lachen? Kann es je wieder wie früher sein? Aber wozu?
Sowie: Wo bin ich hier? Was hab ich getan?
Warum hat mir das keiner früher gesagt?
Kann ich noch ein Glas Wein haben?

Auch in ihren neuen Kolumnen vereint Doris Knecht drei Qualitäten: Stil, Schmäh und keine Spur von Lebensweisheit.
So lustig kann die Spießerdebatte sein.

Doris Knecht
Doris Knecht wurde 1966 in Rankweil (Vorarlberg) geboren. 1985 übersiedelte sie nach Wien und brach dort im Laufe der folgenden Jahre mehrere Studien ab, darunter Germanistik, Politikwissenschaften und Architektur....arbeitete für Falter, Neue Zürcher Zeitung und Presse, Profil und Kurier.


ich fand alle ihre bücher hinreißend und sehr authentisch,
lustig die schilderung ihrer zwillinge (die sie nur "die mimis" nennt)...
auch die bücher "hurra." und "moment mal!" finde ich absolut lesenswert und intelligent unterhaltsam.

wer doris knecht noch nicht kennt:
http://www.dorisknecht.com/

lg


Montag, 23.07.2007, 18:46

eine frau, paris und die liebe.
die schöne ophelia kommt in die stadt an der seine um das geheimnis der liebe zu erforschen.
mit jedem abenteuer erlebt sie eine neue spielart der spezies mann...

"Kubelkas Romane sprudeln geradezu vor Erotik, Lebensfreude und Reife"
(Frankfurter Neue Presse)

dieses buch ist mir gerade wieder untergekommen, kann ich nur empfehlen.
viel zum lachen, zum staunen, viele aha-erlebnisse...
eigentlich pflicht für alle, die die 40-er-grenze ansteuern bzw. überschritten haben.

lg


Dienstag, 26.06.2007, 09:30

Weil heute ein Thema in diese Richtung auftauchte, stelle ich diesen Buchtipp ein.
Hier werden Schritt für Schritt mit allen Ängsten und Zweifel die FRAU bedrücken, wenn sie mehr Gehalt einfordert, beiseite geräumt.
Glaubt mir, ihr werdet euch oft wieder erkennen und euch genau so oft fragen, warum ihr eigentlich so denkt...
Kurzbeschreibung:
Frauen verdienen in der selben Position noch immer weniger als Männer. Gründe: Frauen fordern viel seltener mehr Gehalt, geben öfter und schneller klein bei - und haben vor allem typisch weibliche Vorbehalte vor und Probleme bei Gehaltsgesprächen. Das erklärt, warum die üblichen Wie-bekomme-ich-mehr-Gehalt-Ratgeber Frauen nicht weiterhelfen. Um diese typischen Selbstsabotage-Strategien von Frauen geht es in diesem Buch - und um die bisweilen fiesen Tricks, mit denen Kollegen und Chefs Frauen um ihren verdienten Lohn bringen. (Quelle Amazon.de)


Samstag, 02.06.2007, 22:52

von cornelie kister

(wie frauen sich gegenseitig das leben zur hölle machen)
im eichborn-verlag erschienen.

also, mir hat es nicht schlecht gefallen und es sind schon ein paar – bittere – wahrheiten zum nachdenken dabei…
ein paar davon für euch, bereits der anfang klingt so vertraut:

„bis zu dem tag, an dem mein erstes kind geboren wurde, fand ich die welt vollkommen in ordnung. niemand hat mir gesagt, was ich zu tun oder zu lassen habe. dann war ich mutter und auf einmal war alles anders.
höchste zeit also für einen provokativen rundumschlag gegen das diktat der besserwisserinnen und ein plädoyer für einen toleranteren umgang der frauen und mütter miteinander.“

„nicht die welten von mann und frau prallen aufeinander, sondern die frauenwelt selbst ist eine zerstrittene zweiklassengesellschaft“

und
im kapitel „auftritt der giganten“ unterscheidet die autorin in
„profimutter – teilzeitmutter – kinderlose – späte mutter“ - - - und das ist teilweise zum schiessen lustig.

im kapitel „die beliebtesten kinnhaken“ jagt ein déjà-vu das nächste.
„wenn frauen sich gegenseitig das leben zur hölle machen, so geht es in aller regel um die mutterschaft“

„schade, perdu, die welt von büllerbü!
der charme der büllerbü-welt liegt darin, dass die erwachsenen darin keine rolle spielen, dass sich immer genügend kinder zum spielen finden, die nicht von ihren müttern hingebracht und abgeholt werden müssen; dass niemand von den erwachsenen zusieht, wenn die kinder etwas verbotenes oder mutproben aushecken“ - - - wie wahr!

über das chronisch schlechte gewissen bei müttern:
„väter opfern sich niemals ganz für ihre kinder auf, wenn sie mit ihnen zusammen sind. ihre bedürfnisse verlieren sie nicht annähernd so sehr aus den augen, wie das müttern immer wieder passiert“ - - - stimmt wohl auch.

ich habe halt gelernt, dass es allen beteiligten mehr als gut tut, wenn ich auch mein leben wichtig nehme – auch wenn es mir nicht immer gelingt…